Gemeinsam stark

für eine nachhaltige, gerechte

und friedliche Welt!

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und friedliche Welt!

Die Bedeutung von Kolonialgeschichte für globale Probleme nachhaltiger Entwicklung - Impulse für den Unterricht

Zielgruppe:        Lehrkräfte der Geografie, Geschichte, Politische Bildung und LER der Sekundarstufe I und II

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

Die Fortbildung zeigt, welche Bedeutung das Wissen um die koloniale und vorkoloniale Vergangenheit von Regionen auf der Erde hat, um heutige globale und regionale Problemlagen zu verstehen und zu er-kennen. Diskutiert werden soll, in welchen gesellschaftlichen und politischen Bereichen die koloniale Vergangenheit mitgedacht und gehandelt werden muss, damit nachhaltige Entwicklung möglich ist.

Vorgestellt wird das Land Haiti, dem weltweit ersten Land, das die Sklaverei abgeschafft hat und das seiner Zeit die fortschrittlichste Verfassung der Welt hatte, nach der alle Menschen gleich waren. Als geografische Raumanalyse in Kontext der Kolonialisierung ist das ein Thema für den Unterricht. Aber auch die deutsche Kolonialgeschichte kann zum Unterrichtsthema werden.

 

Dozenten*innen:          

Uwe Berger, Eine-Welt-Promotor Carpus e.V.

Hilke Erler, Fachberaterin Geografie und NE/LigZ Schulamt Frankfurt(Oder)

 

Anmeldung: https://tisonline.brandenburg.de/web/guest/catalog/detail?tspi=1062760_

TIS-Nr.: 22F700106

 

Wenn Sie nicht im Fortbildungsnetz (TIS) registriert sind und keine Teilnahmebestätigung benötigen, können Sie sich auch formlos mit einer E-Mail an anmelden.